Alles ist bereit für die AHR Expo in Chicago, eine wichtige Veranstaltung, die sich mit den neuen Herausforderungen in der HLK+R-Branche befasst und eine zentrale Begegnungsmöglichkeit für Fachleute in diesem Bereich darstellt.
Wir werden mit einem eigenen Stand vertreten sein, an dem wir unser Engagement für die Präzisionsbearbeitung vorstellen. Unser Team ist bereit, einen umfassenden Einblick in die Techniken, Materialien und Technologien zu geben, die uns in dieser dynamischen Branche auszeichnen.
Im Mittelpunkt unseres Ethos steht das unermüdliche Engagement für die Herstellung hochwertiger Produkte, die perfekt auf die einzigartigen Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind. Diese Veranstaltung ist ein wichtiger Zeitpunkt, um mit Kollegen und Unternehmen in Kontakt zu treten, Fachwissen auszutauschen und das Wachstum zu fördern.
Alles ist bereit für die AHR Expo in Chicago, eine wichtige Veranstaltung, die sich mit den neuen Herausforderungen in der HLK+R-Branche befasst und eine zentrale Begegnungsmöglichkeit für Fachleute in diesem Bereich darstellt.
Wir werden mit einem eigenen Stand vertreten sein, an dem wir unser Engagement für die Präzisionsbearbeitung vorstellen. Unser Team ist bereit, einen umfassenden Einblick in die Techniken, Materialien und Technologien zu geben, die uns in dieser dynamischen Branche auszeichnen.
Im Mittelpunkt unseres Ethos steht das unermüdliche Engagement für die Herstellung hochwertiger Produkte, die perfekt auf die einzigartigen Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind. Diese Veranstaltung ist ein wichtiger Zeitpunkt, um mit Kollegen und Unternehmen in Kontakt zu treten, Fachwissen auszutauschen und das Wachstum zu fördern.
Schon seit vielen Jahren sieht sich die europäische messingverarbeitende Industrie in der Verantwortung, neue Legierungen zu recherchieren und bestimmte Produktionsprozesse des Metalldrehens sowie der damit verbundenen Bearbeitung ganz oder teilweise zu verändern. Hauptzweck ist es, die Sicherheit bei der Trinkwasserversorgung durch die Einhaltung immer strengerer Anforderungen zu gewährleisten.
Die Trinkwasserrichtlinie 98/83/EG oder "Drinking Water Directive" (DWD) reguliert die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch in der Europäischen Union. Hierbei wurden auch Anregungen aus der Industrie aufgenommen, um den gesundheitlichen Erwartungen von Bürgern und Verbrauchern gerecht zu werden.
Ziel dieser Richtlinie war es, einen allgemeinen Rahmen zu schaffen und Mindestwerte für spezifische Parameter festzulegen, die regelmäßig zu überwachen sind, wobei auf eine Harmonisierung bei der Akzeptanz bestimmter Normen durch alle Mitgliedstaaten gedrängt und gehofft wurde.
Die Richtlinie wurde im vergangenen Jahrzehnt aktualisiert, da im Anschluss an eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) namens "Right2Water" eine Überarbeitung eingeleitet und die Notwendigkeit bestätigt wurde, die zuvor angenommenen Qualitätsstandards zu erneuern.
Die Richtlinie 98/83/EG wird daher mit Wirkung vom 12. Januar 2023 durch die Richtlinie (EU) 2020/2184 abgelöst. Diese neue Trinkwasserrichtlinie zielt erneut auf die Einführung von Gesundheitsschutz-Vorschriften ab, durch welche die Bekömmlichkeit und Sauberkeit des Trinkwassers sowie aller Materialien, die damit in Berührung kommen, sichergestellt wird, jedoch mit einem erheblich strengeren Ansatz. Nicht nur Leitungen und Rohre, sondern der gesamte Sanitär- und Heizungssektor, sind direkt oder indirekt von dieser Gesetzgebung betroffen.
Die Richtlinie legt explizit die Toleranzparameter für eine Reihe von Chemikalien fest, die genau kontrolliert werden. Dazu gehört auch Blei, dessen Präsenz 5 μg/l nicht überschreiten darf. Dieser Wert muss bis spätestens 2036 eingehalten werden. Bereits während der Richtlinie 98/83/EG wurden die Toleranzparameter für Blei mehrfach revidiert und nach unten korrigiert, von 25 μg/l auf derzeit 10 μg/l. Die Sanitär- und Heizungsindustrie ist proaktiv bei der Einhaltung dieser Parameter.
Die Richtung der europäischen Gesetzgebung ist mehr als deutlich: weniger Blei. Es erscheint unabdingbar, Blei in von Drehereien verarbeiteten Legierungen vollständig zu regulieren, um einerseits die verfügbaren Ressourcen zu erhalten und gleichzeitig die Recycling-Möglichkeiten von Drehteilen bzw -abfällen zu maximieren.
Die Kreislaufwirtschaft im Messingsektor läuft jedoch Gefahr, erheblich beeinträchtigt zu werden, wenn mehrere Hersteller Legierungen mit unterschiedlichen und nicht homogenen Bleigehalten wählen. Dies würde die Möglichkeiten der Wiederverwendung und des Recyclings von Verarbeitungsabfällen in einer Branche einschränken, die ansonsten ein hohes Potenzial für ökologische Nachhaltigkeit aufweist. Darüber hinaus ist es wenig praktikabel, für jede verwendete Legierung andere Recyclingströme zu schaffen, und somit absolut unerlässlich, schnell und einheitlich auf Drehprozesse umzustellen, die den neuen Vorschriften entsprechen.
Ein Verzicht auf Blei ist nicht selbstverständlich: In der Vergangenheit hat es wichtige Funktionen in Kupferlegierungen erfüllt, z.B. die Verbesserung der Dichtigkeit und Verarbeitbarkeit von Messingstangen, wodurch das Schneiden optimiert und der Maschinenverschleiß reduziert wurde.
Eredi Baitelli fokussiert sich bereits seit geraumer Zeit auf die Verarbeitung von Legierungen mit reduziertem Bleigehalt. In diesem Zuge wurde auch der Maschinenpark bedarfsgerecht optimiert und man hat in neue ein- und mehrspindlige CNC-Drehmaschinen investiert.
Schon seit langem haben sich Drehereien auf die Verarbeitung von CW724R/ECOSI-Stangen mit einem sehr niedrigen Bleigehalt (nicht mehr als 0,1%) und CW510L-Legierungen (mit einem Bleigehalt von maximal 0,2%) spezialisiert. Diese Legierungen sind auf dem US-Markt NSF / ANSI 372 bereits für den Einsatz in Kontakt mit Trinkwasser gemäß dem "Reduction of Lead in Drinking Water Act" von 2014 zertifiziert. 70% unserer Produktion, vollständig Made in Italy, ist dem ausländischen Markt gewidmet und erfüllt alle Qualitätsanforderungen.
Schon seit vielen Jahren sieht sich die europäische messingverarbeitende Industrie in der Verantwortung, neue Legierungen zu recherchieren und bestimmte Produktionsprozesse des Metalldrehens sowie der damit verbundenen Bearbeitung ganz oder teilweise zu verändern. Hauptzweck ist es, die Sicherheit bei der Trinkwasserversorgung durch die Einhaltung immer strengerer Anforderungen zu gewährleisten.
Die Trinkwasserrichtlinie 98/83/EG oder "Drinking Water Directive" (DWD) reguliert die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch in der Europäischen Union. Hierbei wurden auch Anregungen aus der Industrie aufgenommen, um den gesundheitlichen Erwartungen von Bürgern und Verbrauchern gerecht zu werden.
Ziel dieser Richtlinie war es, einen allgemeinen Rahmen zu schaffen und Mindestwerte für spezifische Parameter festzulegen, die regelmäßig zu überwachen sind, wobei auf eine Harmonisierung bei der Akzeptanz bestimmter Normen durch alle Mitgliedstaaten gedrängt und gehofft wurde.
Die Richtlinie wurde im vergangenen Jahrzehnt aktualisiert, da im Anschluss an eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) namens "Right2Water" eine Überarbeitung eingeleitet und die Notwendigkeit bestätigt wurde, die zuvor angenommenen Qualitätsstandards zu erneuern.
Die Richtlinie 98/83/EG wird daher mit Wirkung vom 12. Januar 2023 durch die Richtlinie (EU) 2020/2184 abgelöst. Diese neue Trinkwasserrichtlinie zielt erneut auf die Einführung von Gesundheitsschutz-Vorschriften ab, durch welche die Bekömmlichkeit und Sauberkeit des Trinkwassers sowie aller Materialien, die damit in Berührung kommen, sichergestellt wird, jedoch mit einem erheblich strengeren Ansatz. Nicht nur Leitungen und Rohre, sondern der gesamte Sanitär- und Heizungssektor, sind direkt oder indirekt von dieser Gesetzgebung betroffen.
Die Richtlinie legt explizit die Toleranzparameter für eine Reihe von Chemikalien fest, die genau kontrolliert werden. Dazu gehört auch Blei, dessen Präsenz 5 μg/l nicht überschreiten darf. Dieser Wert muss bis spätestens 2036 eingehalten werden. Bereits während der Richtlinie 98/83/EG wurden die Toleranzparameter für Blei mehrfach revidiert und nach unten korrigiert, von 25 μg/l auf derzeit 10 μg/l. Die Sanitär- und Heizungsindustrie ist proaktiv bei der Einhaltung dieser Parameter.
Die Richtung der europäischen Gesetzgebung ist mehr als deutlich: weniger Blei. Es erscheint unabdingbar, Blei in von Drehereien verarbeiteten Legierungen vollständig zu regulieren, um einerseits die verfügbaren Ressourcen zu erhalten und gleichzeitig die Recycling-Möglichkeiten von Drehteilen bzw -abfällen zu maximieren.
Die Kreislaufwirtschaft im Messingsektor läuft jedoch Gefahr, erheblich beeinträchtigt zu werden, wenn mehrere Hersteller Legierungen mit unterschiedlichen und nicht homogenen Bleigehalten wählen. Dies würde die Möglichkeiten der Wiederverwendung und des Recyclings von Verarbeitungsabfällen in einer Branche einschränken, die ansonsten ein hohes Potenzial für ökologische Nachhaltigkeit aufweist. Darüber hinaus ist es wenig praktikabel, für jede verwendete Legierung andere Recyclingströme zu schaffen, und somit absolut unerlässlich, schnell und einheitlich auf Drehprozesse umzustellen, die den neuen Vorschriften entsprechen.
Ein Verzicht auf Blei ist nicht selbstverständlich: In der Vergangenheit hat es wichtige Funktionen in Kupferlegierungen erfüllt, z.B. die Verbesserung der Dichtigkeit und Verarbeitbarkeit von Messingstangen, wodurch das Schneiden optimiert und der Maschinenverschleiß reduziert wurde.
Eredi Baitelli fokussiert sich bereits seit geraumer Zeit auf die Verarbeitung von Legierungen mit reduziertem Bleigehalt. In diesem Zuge wurde auch der Maschinenpark bedarfsgerecht optimiert und man hat in neue ein- und mehrspindlige CNC-Drehmaschinen investiert.
Schon seit langem haben sich Drehereien auf die Verarbeitung von CW724R/ECOSI-Stangen mit einem sehr niedrigen Bleigehalt (nicht mehr als 0,1%) und CW510L-Legierungen (mit einem Bleigehalt von maximal 0,2%) spezialisiert. Diese Legierungen sind auf dem US-Markt NSF / ANSI 372 bereits für den Einsatz in Kontakt mit Trinkwasser gemäß dem "Reduction of Lead in Drinking Water Act" von 2014 zertifiziert. 70% unserer Produktion, vollständig Made in Italy, ist dem ausländischen Markt gewidmet und erfüllt alle Qualitätsanforderungen.
In unseren Aus- und Weiterbildungen setzen wir von jeher die neuesten Technologien ein, darunter nun auch die Virtuelle Realität. Das Erlernen neuer Inhalte rund um das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz wird mit Hilfe dieses Tools erheblich verbessert, denn der Bediener ist in der Lage, das Vorgeschlagene und Beschriebene umgehend direkt zu testen.
Die Anwendung von Sicherheitsregeln wird sofort in einer immersiven Simulation geübt, was zu einer spannenden, teils auch amüsanten Aktivität führt. Die pädagogische Bedeutung von „Learning by Doing“ ist bereits seit langem bekannt und geschätzt. In Japan wird im Bereich des Arbeitsschutzes seit mehr als einem Jahrhundert das sog. „shisa kanko“, auch bekannt als „Pointing and Calling“, praktiziert.
Die Konzeption einer Geste, bei der nicht nur das Gehirn, die Augen und die Hände sondern der ganze Körper einbezogen wird, erweckt die sofortige Aufmerksamkeit des Bedieners, macht ihn wachsam und trainiert seine visuellen, motorischen und Reaktionsfähigkeiten. Auch die Multisensorialität, die die Virtuelle Realität bietet, ist Teil eines solchen Erlebnisses.
In unseren Aus- und Weiterbildungen setzen wir von jeher die neuesten Technologien ein, darunter nun auch die Virtuelle Realität. Das Erlernen neuer Inhalte rund um das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz wird mit Hilfe dieses Tools erheblich verbessert, denn der Bediener ist in der Lage, das Vorgeschlagene und Beschriebene umgehend direkt zu testen.
Die Anwendung von Sicherheitsregeln wird sofort in einer immersiven Simulation geübt, was zu einer spannenden, teils auch amüsanten Aktivität führt. Die pädagogische Bedeutung von „Learning by Doing“ ist bereits seit langem bekannt und geschätzt. In Japan wird im Bereich des Arbeitsschutzes seit mehr als einem Jahrhundert das sog. „shisa kanko“, auch bekannt als „Pointing and Calling“, praktiziert.
Die Konzeption einer Geste, bei der nicht nur das Gehirn, die Augen und die Hände sondern der ganze Körper einbezogen wird, erweckt die sofortige Aufmerksamkeit des Bedieners, macht ihn wachsam und trainiert seine visuellen, motorischen und Reaktionsfähigkeiten. Auch die Multisensorialität, die die Virtuelle Realität bietet, ist Teil eines solchen Erlebnisses.
Wir haben unseren Maschinenpark nochmals um eine neue CNC Maschine bereichert. Die TMZ-642 ermöglicht einen mit der Nockenmaschine vergleichbaren Prozess, verfügt über 6 unabhängige Spindeln und garantiert eine vollkommen kontrollierte und computergesteuerte Herstellung. Unser neuer Mehrspindler ist geeignet für die Massenfertigung von Drehteilen sowie für mechanische Bearbeitung in Serie von höchster Qualität und Präzision.
Die unabhängigen Spindeln erlauben jede Art der Bearbeitung, wobei die Stopp- und Neuausrichtungszeiten minimiert und ein schnelles und sicheres Drehen begünstigt wird. Ein weiteres Werkzeug für die Serienproduktion von Zeichnungsteilen unserer Kunden, insbesondere Drehteile in der Legierung CW724R (ECOSI), d.h. bleifrei und nachhaltig.
Wir haben unseren Maschinenpark nochmals um eine neue CNC Maschine bereichert. Die TMZ-642 ermöglicht einen mit der Nockenmaschine vergleichbaren Prozess, verfügt über 6 unabhängige Spindeln und garantiert eine vollkommen kontrollierte und computergesteuerte Herstellung. Unser neuer Mehrspindler ist geeignet für die Massenfertigung von Drehteilen sowie für mechanische Bearbeitung in Serie von höchster Qualität und Präzision.
Die unabhängigen Spindeln erlauben jede Art der Bearbeitung, wobei die Stopp- und Neuausrichtungszeiten minimiert und ein schnelles und sicheres Drehen begünstigt wird. Ein weiteres Werkzeug für die Serienproduktion von Zeichnungsteilen unserer Kunden, insbesondere Drehteile in der Legierung CW724R (ECOSI), d.h. bleifrei und nachhaltig.
Eredi Baitelli führt regelmäßig betriebsinterne Schulungen sowie Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen durch, oft mit Unterstützung durch eigens ausgewählte Fachtrainer. Die Kurse zielen darauf ab, die Kompetenzen der Mitarbeiter sowie der Verantwortlichen für das betriebliche Präventions- und Schutzsystem zu aktualisieren, so dass sie ihre Aufgaben unter Einhaltung größtmöglicher Sicherheitsaspekte und zum Wohlbefinden des Personals am Arbeitsplatz wahrnehmen können.
Die eher technischen Schulungen und Fortbildungsseminare werden ergänzt durch Kurse zum Sicherheitsmanagement innerhalb des Firmen-Organigramms. Hier werden die Richtlinien zur Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz durchgearbeitet, wobei die Ziele und Verantwortlichkeiten der Arbeitnehmer, des Arbeitgebers sowie der zuständigen Personen gemäß Art. 19 dieser Richtlinie herausgestellt werden. Weiterbildung, Information und Schulung gehören in unserem Unternehmen zu einem festen Bestandteil.
Der Verantwortliche zur Einhaltung betrieblicher Arbeitsschutzvorschriften wird zudem an seine Aufgaben und Pflichten erinnert und welche Verhaltensweisen zu befolgen sind, um ein möglichst risikofreies Arbeitsumfeld zu erhalten.
Bei Eredi Baitelli legen wir sehr großen Wert darauf, die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter kontinuierlich zu schützen und zu erweitern. Dadurch erreichen wir die Harmonie und das Wohlbefinden, die es uns ermöglichen, uns ständig zu verbessern und hervorragende Ergebnisse zu erzielen.
Eredi Baitelli führt regelmäßig betriebsinterne Schulungen sowie Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen durch, oft mit Unterstützung durch eigens ausgewählte Fachtrainer. Die Kurse zielen darauf ab, die Kompetenzen der Mitarbeiter sowie der Verantwortlichen für das betriebliche Präventions- und Schutzsystem zu aktualisieren, so dass sie ihre Aufgaben unter Einhaltung größtmöglicher Sicherheitsaspekte und zum Wohlbefinden des Personals am Arbeitsplatz wahrnehmen können.
Die eher technischen Schulungen und Fortbildungsseminare werden ergänzt durch Kurse zum Sicherheitsmanagement innerhalb des Firmen-Organigramms. Hier werden die Richtlinien zur Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz durchgearbeitet, wobei die Ziele und Verantwortlichkeiten der Arbeitnehmer, des Arbeitgebers sowie der zuständigen Personen gemäß Art. 19 dieser Richtlinie herausgestellt werden. Weiterbildung, Information und Schulung gehören in unserem Unternehmen zu einem festen Bestandteil.
Der Verantwortliche zur Einhaltung betrieblicher Arbeitsschutzvorschriften wird zudem an seine Aufgaben und Pflichten erinnert und welche Verhaltensweisen zu befolgen sind, um ein möglichst risikofreies Arbeitsumfeld zu erhalten.
Bei Eredi Baitelli legen wir sehr großen Wert darauf, die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter kontinuierlich zu schützen und zu erweitern. Dadurch erreichen wir die Harmonie und das Wohlbefinden, die es uns ermöglichen, uns ständig zu verbessern und hervorragende Ergebnisse zu erzielen.
Die Montage unseres neuen MORY-SAY Drehautomaten macht weiterhin gute Fortschritte. Diese Maschine bedeutet eine weitere Bereicherung unseres Maschinenparks, zu dem von jeher viele Marken der TAJMAC-Gruppe gehören.
Bereits im Juni sind für unsere Beschäftigten spezielle Kurse zur Maschineneinstellung geplant. Im Auffrischungs- und Spezialisierungs-Training geht es vor allem um die den Fachkräften bereits vertraute ISO-Sprache, und zwar auf der Siemens-Plattform und mit Fokus auf die Besonderheiten dieses Modells.
Die Fortbildung wird Werkzeugtests zum besseren Verständnis der Achsen-Bewegung beinhalten und auch illustrieren, welche Ausrüstung für die unterschiedlichsten Legierungen und Prozesse montiert und verwendet werden sollte. Je nach eingesetztem Werkzeug wird es zukünftig schnell und ohne Maschinenwechsel möglich sein, frontale, interne und radiale Operationen aber auch Bearbeitungsprozesse wie Bohren, Ausbohren, Fräsen und Gewindeschneiden durchzuführen.
Da die Serienproduktion immer ein extrem hohes und gleichbleibendes Maß an Effizienz und Präzision erfordert, modernisieren und erweitern wir unsere Arbeitswerkzeuge regelmäßig. Mit unserer neuen Maschine reagieren wir auf die konstante Notwendigkeit, unseren Produktionsz
Die Montage unseres neuen MORY-SAY Drehautomaten macht weiterhin gute Fortschritte. Diese Maschine bedeutet eine weitere Bereicherung unseres Maschinenparks, zu dem von jeher viele Marken der TAJMAC-Gruppe gehören.
Bereits im Juni sind für unsere Beschäftigten spezielle Kurse zur Maschineneinstellung geplant. Im Auffrischungs- und Spezialisierungs-Training geht es vor allem um die den Fachkräften bereits vertraute ISO-Sprache, und zwar auf der Siemens-Plattform und mit Fokus auf die Besonderheiten dieses Modells.
Die Fortbildung wird Werkzeugtests zum besseren Verständnis der Achsen-Bewegung beinhalten und auch illustrieren, welche Ausrüstung für die unterschiedlichsten Legierungen und Prozesse montiert und verwendet werden sollte. Je nach eingesetztem Werkzeug wird es zukünftig schnell und ohne Maschinenwechsel möglich sein, frontale, interne und radiale Operationen aber auch Bearbeitungsprozesse wie Bohren, Ausbohren, Fräsen und Gewindeschneiden durchzuführen.
Da die Serienproduktion immer ein extrem hohes und gleichbleibendes Maß an Effizienz und Präzision erfordert, modernisieren und erweitern wir unsere Arbeitswerkzeuge regelmäßig. Mit unserer neuen Maschine reagieren wir auf die konstante Notwendigkeit, unseren Produktionsz
Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, die für viele von uns eine große Herausforderung bedeutet. Neue Bedürfnisse und Themen gewinnen zunehmend an Bedeutung: Nachhaltigkeit, Industrie 4.0 und Digitalisierung werden notwendiger und sind immer präsenter…
Seit Generationen stellen wir uns dem kontinuierlichen Veränderungsprozess und reagieren auf die Anforderungen unserer Kunden mit einem hohen Maß an Präzision und Zuverlässigkeit. Wir sind und werden auch zukünftig an Ihrer Seite stehen und Ihnen unsere Erfahrung bei der Herstellung von Präzisions- und Zeichnungsdrehteilen, auch von hoher Komplexität, zur Verfügung stellen.
Gestern wir heute investieren wir in den Erwerb neuer Maschinen, um den sich verändernden Bedarfsanfragen unserer Kunden angemessen gerecht zu werden.
Wir sind nie von unserem Weg abgekommen.
Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, die für viele von uns eine große Herausforderung bedeutet. Neue Bedürfnisse und Themen gewinnen zunehmend an Bedeutung: Nachhaltigkeit, Industrie 4.0 und Digitalisierung werden notwendiger und sind immer präsenter…
Seit Generationen stellen wir uns dem kontinuierlichen Veränderungsprozess und reagieren auf die Anforderungen unserer Kunden mit einem hohen Maß an Präzision und Zuverlässigkeit. Wir sind und werden auch zukünftig an Ihrer Seite stehen und Ihnen unsere Erfahrung bei der Herstellung von Präzisions- und Zeichnungsdrehteilen, auch von hoher Komplexität, zur Verfügung stellen.
Gestern wir heute investieren wir in den Erwerb neuer Maschinen, um den sich verändernden Bedarfsanfragen unserer Kunden angemessen gerecht zu werden.
Vom 8. bis 16. April können Sie uns auf der Messe Expocomfort besuchen, die dieses Jahr in einem neuen rein digitalen Format stattfindet.
MCE ist die italienische Referenzmesse für die Sanitär- und Heizungsbranche, mit Fokus auf neue Anforderungen zu den Themen Energie-Effizienz, Umweltverträglichkeit und erneuerbare Energien.
Wir freuen uns auf Sie! Unter diesem Link können Sie sich als Besucher anmelden MCE
Vom 8. bis 16. April können Sie uns auf der Messe Expocomfort besuchen, die dieses Jahr in einem neuen rein digitalen Format stattfindet.
MCE ist die italienische Referenzmesse für die Sanitär- und Heizungsbranche, mit Fokus auf neue Anforderungen zu den Themen Energie-Effizienz, Umweltverträglichkeit und erneuerbare Energien.
Wir freuen uns auf Sie! Unter diesem Link können Sie sich als Besucher anmelden MCE
Auch in diesem Jahr hat die Dreherei Eredi Baitelli wieder in die Aus- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten investiert.
Wir haben neue Mitarbeiter für die Qualitätskontrolle unserer Drehteile ausgebildet und eine Schulung für den richtigen Umgang mit dem Gabelstapler abgehalten. Fünf neue Angestellte nahmen außerdem an einem Kurs zum Thema Sicherheit unter erhöhten Risikobedingungen teil und zwei Mitarbeiter erhielten eine Auffrischung zur Verwendung von verbesserter Persönlicher Schutzausrüstung der Kategorie III.
Neue interne Schulungen wurden geplant und durchgeführt, um unser Notfall-Team vorzubereiten und Prozeduren bzw. sofort wirksame operative Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Epidemie vorzustellen.
Ein zusätzlicher Mitarbeiter nahm an einer Erste-Hilfe-Schulung teil und erhielt eine Auffrischung zum Thema Brandschutz-Richtlinien. Der Vertreter für Arbeitsschutz (RLS) hat den üblichen Auffrischungskurs absolviert.
Zwei weitere Personen haben eine Fortbildung zur Programmierung und Nutzung von CNC-Maschinen erfolgreich abgeschlossen und unsere interne Schulung über die Ausrüstung von Drehautomaten hat zur Bereicherung in Bezug auf die professionellen Fähigkeiten und Ressourcen unserer Firma beigetragen.
Unsere gesamte Belegschaft erhält regelmäßig Aktualisierungen über neue Vorgaben zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und wird außerdem durch das komplexe Szenario der Vorsorgemaßnahmen begleitet, die kennzeichnend für diesen außergewöhnlichen Moment sind.
Arbeits- und Arbeitnehmerschutz stehen in unserem Unternehmen immer im Mittelpunkt.
Neben dem Persönlichkeitsschutz am Arbeitsplatz informieren wir unsere Beschäftigten über alle technologischen Neuerungen und bieten Weiterbildungskurse für neue Berufsbilder an.
Auch in diesem Jahr hat die Dreherei Eredi Baitelli wieder in die Aus- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten investiert.
Wir haben neue Mitarbeiter für die Qualitätskontrolle unserer Drehteile ausgebildet und eine Schulung für den richtigen Umgang mit dem Gabelstapler abgehalten. Fünf neue Angestellte nahmen außerdem an einem Kurs zum Thema Sicherheit unter erhöhten Risikobedingungen teil und zwei Mitarbeiter erhielten eine Auffrischung zur Verwendung von verbesserter Persönlicher Schutzausrüstung der Kategorie III.
Neue interne Schulungen wurden geplant und durchgeführt, um unser Notfall-Team vorzubereiten und Prozeduren bzw. sofort wirksame operative Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Epidemie vorzustellen.
Ein zusätzlicher Mitarbeiter nahm an einer Erste-Hilfe-Schulung teil und erhielt eine Auffrischung zum Thema Brandschutz-Richtlinien. Der Vertreter für Arbeitsschutz (RLS) hat den üblichen Auffrischungskurs absolviert.
Zwei weitere Personen haben eine Fortbildung zur Programmierung und Nutzung von CNC-Maschinen erfolgreich abgeschlossen und unsere interne Schulung über die Ausrüstung von Drehautomaten hat zur Bereicherung in Bezug auf die professionellen Fähigkeiten und Ressourcen unserer Firma beigetragen.
Unsere gesamte Belegschaft erhält regelmäßig Aktualisierungen über neue Vorgaben zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und wird außerdem durch das komplexe Szenario der Vorsorgemaßnahmen begleitet, die kennzeichnend für diesen außergewöhnlichen Moment sind.
Arbeits- und Arbeitnehmerschutz stehen in unserem Unternehmen immer im Mittelpunkt.
Neben dem Persönlichkeitsschutz am Arbeitsplatz informieren wir unsere Beschäftigten über alle technologischen Neuerungen und bieten Weiterbildungskurse für neue Berufsbilder an.
Seit Beginn der durch Covid-19 verursachten Gesundheitskrise haben wir bei Eredi Baitelli S.p.A. unter vollständiger Sicherheit weiter gearbeitet. Jede angemessene und nützliche Maßnahme zur Vermeidung jeglicher Risiken für unsere Mitarbeiter wurde geprüft und in Abstimmung mit den Verantwortlichen für Vorbeugungs- und Schutzmaßnahmen (RSPP) an unseren Standorten in Erbusco und Rovato sowie der Vertreterin für Arbeitsschutz (RLS) umgesetzt.
Unsere Präventionsmaßnahmen sehen strenge Vorschriften für Termine und Besprechungen vor, um den Zutritt externer Personen zu unserem Betrieb zu limitieren. Besucher werden in einem speziell dafür eingerichteten Raum außerhalb der Firma empfangen und die zuständigen Mitarbeiter verfügen über persönliche Schutzausrüstung von mindestens Typ FFP2.
Unsere kompletten Räumlichkeiten (Wartebereiche, Büros sowie die Produktion) sind mit Desinfektionsmittel-Spendern ausgestattet. Darüber hinaus haben wir Hygiene- und Verhaltensregeln festgelegt, die am Schwarzen Brett ausgehängt sind. Jede Person, die grippe-ähnliche Symptome aufweist, ist dazu angehalten, sich nicht an den Arbeitsplatz zu begeben und die Firma unverzüglich über ihren Gesundheitszustand zu informieren.
Alle Mitarbeiter und Besucher werden am Eingang per Temperaturscanner kontrolliert und Personal von Fremdfirmen muß während des gesamten Aufenthaltes in unserer Betriebsstätte eine Gesichtsmaske tragen. Die Zufahrt zum Lade- und Entladebereich unseres Warenlagers ist streng reglementiert und nur bis 17 Uhr gestattet.
Soweit umsetzbar, haben wir unseren Angestellten die Möglichkeit gegeben, vom Homeoffice zu arbeiten.
In Ergänzung zu diesen Verhaltensregeln werden unsere Büro-, Toiletten-, Umkleideräume sowie die Tastaturen täglich gereinigt und desinfiziert. Darüber hinaus erfolgt in regelmäßigen Abständen eine zertifizierte Volldesinfizierung der Büros und der Werkstatt.
Seit Beginn der durch Covid-19 verursachten Gesundheitskrise haben wir bei Eredi Baitelli S.p.A. unter vollständiger Sicherheit weiter gearbeitet. Jede angemessene und nützliche Maßnahme zur Vermeidung jeglicher Risiken für unsere Mitarbeiter wurde geprüft und in Abstimmung mit den Verantwortlichen für Vorbeugungs- und Schutzmaßnahmen (RSPP) an unseren Standorten in Erbusco und Rovato sowie der Vertreterin für Arbeitsschutz (RLS) umgesetzt.
Unsere Präventionsmaßnahmen sehen strenge Vorschriften für Termine und Besprechungen vor, um den Zutritt externer Personen zu unserem Betrieb zu limitieren. Besucher werden in einem speziell dafür eingerichteten Raum außerhalb der Firma empfangen und die zuständigen Mitarbeiter verfügen über persönliche Schutzausrüstung von mindestens Typ FFP2.
Unsere kompletten Räumlichkeiten (Wartebereiche, Büros sowie die Produktion) sind mit Desinfektionsmittel-Spendern ausgestattet. Darüber hinaus haben wir Hygiene- und Verhaltensregeln festgelegt, die am Schwarzen Brett ausgehängt sind. Jede Person, die grippe-ähnliche Symptome aufweist, ist dazu angehalten, sich nicht an den Arbeitsplatz zu begeben und die Firma unverzüglich über ihren Gesundheitszustand zu informieren.
Alle Mitarbeiter und Besucher werden am Eingang per Temperaturscanner kontrolliert und Personal von Fremdfirmen muß während des gesamten Aufenthaltes in unserer Betriebsstätte eine Gesichtsmaske tragen. Die Zufahrt zum Lade- und Entladebereich unseres Warenlagers ist streng reglementiert und nur bis 17 Uhr gestattet.
Soweit umsetzbar, haben wir unseren Angestellten die Möglichkeit gegeben, vom Homeoffice zu arbeiten.
In Ergänzung zu diesen Verhaltensregeln werden unsere Büro-, Toiletten-, Umkleideräume sowie die Tastaturen täglich gereinigt und desinfiziert. Darüber hinaus erfolgt in regelmäßigen Abständen eine zertifizierte Volldesinfizierung der Büros und der Werkstatt.